Unser Körper ist wie ein ehrlicher Freund: Er sagt uns ziemlich direkt, was Sache ist – nur hören wir oft nicht hin. Stattdessen überhören wir das leise Flüstern („Mach mal Pause!“) und wundern uns dann, wenn er plötzlich laut wird: „Na bitte, jetzt liegst du mit Erkältung auf der Couch!“
Kleine Signale ernst nehmen
Achtsamkeit beginnt, wenn wir diese feinen Hinweise wahrnehmen: ein Gähnen, ein verspannter Nacken oder die plötzliche Lust auf frische Luft. Wer hier reagiert, kann viel Gutes tun, bevor der Körper die Notbremse zieht.
Bewegung darf leicht sein
Bewegung muss kein Fitness-Marathon sein. Es reicht, den Körper freundlich einzuladen: ein Spaziergang, Tanzen im Wohnzimmer (ja, auch mit Kochlöffel-Mikrofon) oder ein paar lockere Dehnübungen. Alles, was Freude macht, zählt. Bewegung ist kein Muss – sondern ein Dürfen.
Ruhe ist nicht Faulheit
Ebenso wichtig wie Aktivität ist die Erholung. Ruhezeiten sind kein Zeichen von Schwäche, sondern kluge Selbstfürsorge. Selbst Smartphones brauchen Pausen – und wenn dein Handy öfter auflädt als du, solltest du das vielleicht überdenken.
Die Balance macht’s
Am Ende geht es um die Mischung: Bewegung schenkt Energie, Ruhe gibt Regeneration. Wer beidem Raum gibt, spürt, wie gut Körper und Geist zusammenarbeiten können.
Fazit: Dein Körper ist kein Gegner, sondern dein Verbündeter. Höre zu, wenn er spricht, bewege dich mit Freude und gönn dir Pausen – dann wird er dir mit Dankbarkeit antworten.
Reflexionsfragen für dich
- Wann habe ich das letzte Mal bewusst auf ein leises Körpersignal gehört?
- Welche Bewegungen bereiten mir wirklich Freude (und nicht nur Pflichtgefühl)?
- Wie könnte ich mir heute eine kleine Pause schenken – ohne schlechtes Gewissen?

