Impulse
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Grenzen fühlen. Ein Akt von Selbstschutz und Selbstachtung
Es gab eine Zeit, da habe ich meine Grenzen kaum gespürt. Oder besser gesagt, ich habe sie gespürt und trotzdem ignoriert. Ich habe funktioniert, mitgemacht, durchgezogen. Aus Rücksicht. Aus Pflichtgefühl. Aus dem Wunsch heraus, niemanden zu enttäuschen. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich dabei vor allem eine Person übergehe. Mich selbst.
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Offen bleiben heißt lebendig bleiben
Manchmal merken wir gar nicht, wie eng unser innerer Raum geworden ist. Wir funktionieren, wiederholen Gewohnheiten, denken in bekannten Mustern und nennen das Sicherheit. Doch die innere Sicherheit entsteht nicht durch Starrheit. Sie entsteht durch mentale Beweglichkeit. Durch die Fähigkeit, eine neue Perspektive zuzulassen, ohne die alte sofort verteidigen zu müssen.
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Nimm deine Bedürfnisse ernst
Bedürfnisse sind so ein bisschen wie Push Nachrichten unseres Körpers. Sie ploppen auf, machen sich bemerkbar und verschwinden nicht einfach, nur weil wir sie wegwischen. Viele von uns haben jedoch genau das perfektioniert. Ignorieren. Funktionieren. Weitermachen. Schließlich geht es ja noch. Spoiler! Genau hier beginnt das Drama.
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Innere Haltung. Was du heute wählst, verändert alles.
Es gibt Tage, da läuft alles rund. Und es gibt Tage, an denen scheinbar alles gleichzeitig passiert. Unerwartete Nachrichten, Verzögerungen, Missverständnisse. Kleine und große Herausforderungen. Oft glauben wir, es seien diese Ereignisse selbst, die darüber entscheiden, wie wir uns fühlen. Doch wenn wir ehrlich hinschauen, ist es meist etwas anderes.
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Winterblues ade
Der Winter bringt Ruhe. Kürzere Tage, weniger Licht, mehr Zeit drinnen und oft dieses graue, schwere Wetter, das sich nicht nur draußen zeigt, sondern manchmal auch in unserer Stimmung. Vielleicht kennst du dieses Gefühl von Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder innerer Schwere. Alles scheint sich langsamer anzufühlen, der Körper will lieber auf dem Sofa bleiben und selbst…
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Achtsame Mini Momente für den Alltag
Der Alltag rauscht oft schneller an uns vorbei als uns lieb ist. Termine, To dos, Nachrichten, Gedankenkarusselle und all die kleinen Dinge, die scheinbar dringend sind. Vor allem in der Vorweihnachtszeit! Viele Menschen glauben, Achtsamkeit braucht viel Zeit oder muss in Form von langen Meditationen stattfinden. In Wahrheit besteht Achtsamkeit aus vielen winzigen Momenten.
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Humor als Rettungsring
Wenn man an Meditation denkt, haben viele sofort das Bild vor Augen: jemand sitzt im Schneidersitz, mit Räucherstäbchen und dem Blick ins Nirgendwo. Aber ganz ehrlich: Nicht jeder hat Lust, täglich wie ein Zen-Mönch zu sitzen.
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Akzeptanz : Warum sie so schwerfällt und so befreiend sein kann
Akzeptanz – ein Wort, das wir ständig hören, das aber oft wie ein steiniger Weg wirkt. „Du musst es halt akzeptieren.“ Klingt leicht, fühlt sich aber in der Praxis oft ziemlich schwer an. Denn Akzeptanz bedeutet nicht, alles toll zu finden oder gutzuheißen. Es bedeutet vielmehr: Die Realität anzuerkennen, so wie sie gerade ist. Und…


