andreabe
-

Zu jedem Problem gibt es Ressourcen
Es gibt Momente im Leben, da fühlt sich ein Problem so groß an, dass es den gesamten Horizont ausfüllt. Du siehst nichts anderes mehr. Du denkst im Kreis. Und irgendwo in dir flüstert eine Stimme: Das wird nichts. Das ist zu viel. Das schaffst du nicht.
-

Wenn ein Baum dir zeigt, wie Stärke wirklich aussieht
Es gibt Pflanzen, die einen sofort berühren. Nicht nur durch ihren Duft, sondern durch das, wofür sie stehen. Die Atlas-Zeder ist so eine Pflanze.
-

Wie schaffst du das alles?
Kennst du das Gefühl, wenn Menschen dich anschauen und fragen: „Wie machst du das eigentlich alles?“ Genau diese Frage begleitet mich schon lange und in meiner neuen Podcastfolge beantworte ich sie endlich.
-

Klarheit ist eine Form von Selbstfürsorge
Es gibt Momente im Alltag, in denen wir spüren, dass etwas in uns gesagt werden möchte. Ein Gedanke, ein Bedürfnis, eine Grenze. Und trotzdem bleiben wir oft still. Vielleicht aus Rücksicht oder vielleicht aus Unsicherheit. Vielleicht auch aus Angst, wie unser Gegenüber reagieren könnte. Doch genau hier beginnt ein spannender Prozess, der viel mit Selbstbehauptung…
-

Der Mut, die eigene Stimme nicht kleiner zu machen
Manchmal gibt es Tage, an denen uns eine einzige Frage nicht mehr loslässt. Heute war es bei mir genau so. Mich hat der Gedanke beschäftigt, ob es wirklich sinnvoll ist, immer wieder die Initiative zu ergreifen. Dinge anzusprechen, Ideen einzubringen oder für etwas einzustehen. Vor allem dann, wenn man danach vielleicht belächelt wird, wenn man…
-

Zwischen Pollen und Pause – wie du Körper und Seele in Balance hältst
Der Frühling bringt Licht, Wärme und neue Energie. Für viele Menschen bedeutet er jedoch auch den Beginn einer herausfordernden Zeit: Heuschnupfen. Sobald wir daran denken, kommen uns typische Symptome in den Sinn wie juckende, tränende Augen, eine rinnende oder verstopfte Nase und ständiges Niesen. Doch neben den körperlichen Beschwerden gibt es auch eine oft unterschätzte…
-

Grenzen fühlen. Ein Akt von Selbstschutz und Selbstachtung
Es gab eine Zeit, da habe ich meine Grenzen kaum gespürt. Oder besser gesagt, ich habe sie gespürt und trotzdem ignoriert. Ich habe funktioniert, mitgemacht, durchgezogen. Aus Rücksicht. Aus Pflichtgefühl. Aus dem Wunsch heraus, niemanden zu enttäuschen. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich dabei vor allem eine Person übergehe. Mich selbst.
-

Offen bleiben heißt lebendig bleiben
Manchmal merken wir gar nicht, wie eng unser innerer Raum geworden ist. Wir funktionieren, wiederholen Gewohnheiten, denken in bekannten Mustern und nennen das Sicherheit. Doch die innere Sicherheit entsteht nicht durch Starrheit. Sie entsteht durch mentale Beweglichkeit. Durch die Fähigkeit, eine neue Perspektive zuzulassen, ohne die alte sofort verteidigen zu müssen.
-

Nimm deine Bedürfnisse ernst
Bedürfnisse sind so ein bisschen wie Push Nachrichten unseres Körpers. Sie ploppen auf, machen sich bemerkbar und verschwinden nicht einfach, nur weil wir sie wegwischen. Viele von uns haben jedoch genau das perfektioniert. Ignorieren. Funktionieren. Weitermachen. Schließlich geht es ja noch. Spoiler! Genau hier beginnt das Drama.

